Nachdem Iveco, bzw. das Santana-Werk in Linares, nicht in der Lage war, einen Massif in einer annehmbaren Frist zu liefern, passierte das Unfassbare: das neue Begleitfahrzeug der Monteviso Expeditionen heißt Land Rover Defender 110 TD4.

Die spezielle Eigenschaften der Fahrzeuge aus Solihull sind wohl bekannt. So erlebte ich die erste angenehme Überraschung nach einem heftigen Platzregen – alle Wassertropfen sind draußen geblieben. Ich hoffe, dass es auch so bleibt.
Ein Ausflug ins Gelände habe ich mir vorerst verboten. Ich bin so schnell wie möglich zu dem Land Rover Spezialisten Nakatanenga nach Oberpfalz gefahren. Dort wurde eine Hohlraumversiegelung durchgeführt und ein Unterbodenschutz, der den Namen auch verdient, angebracht. Das alles zu einem vernünftigen Preis und, so weit ich es beurteilen kann, sehr sorgfältig ausgeführt. In einem netten Gespräch gab mir der Firmeninhaber Peter Hochsieder auch viele wertvolle Tipps für den weiteren Ausbau zu einem richtigen Expeditionsfahrzeug. Darüber werde ich auf dieser Stelle noch berichten.
Und so gehöre ich jetzt zu der Land Rover Fraktion. Ich muss zugeben: je mehr ich mit dem Kultauto fahre, desto mehr Gefallen finde ich daran. Das hätte ich nie geglaubt...
