Fragen & Antworten
Was Sie wissen sollten oder möchten...
In der Regel schon. Die Durchführung ist jedoch vom Erreichen der Mindestteilnehmerzahl abhängig. Nur dann ist der mit der Vorbereitung und mit der Durchführung der Tour verbundene Aufwand wirtschaftlich vertretbar. Stichtag ist 30 Tage vor dem Beginn der jeweiligen Tour. Beachten Sie bitte, dass erst der Eingang der Zahlung des Teilnehmerbeitrags die verbindliche Bestätigung für Ihre Teilnahme darstellt. Eine verspätete Zahlung könnte unter Umständen zum Ausfall der Tour führen. Solche Regelungen findet man übrigens auch in Angeboten großer Veranstalter.
Einen anderen Grund für das Ausfallen einer Tour könnte die Natur liefern. Ein plötzlicher Wintereinbruch oder eine länger anhaltende Schlechtwetterperiode könnten die Strecken unpassierbar machen.
Sollte eine Tour einmal ausfallen, aus welchem Grund auch immer, versuchen wir Ihnen einen Ersatztermin anzubieten. Selbstverständlich erhalten Sie beim Ausfall einer bereits bezahlten Tour Ihr Geld unverzüglich und in voller Höhe zurück.
Das wird einfach und unbürokratisch geregelt, da wir kein Reiseveranstalter im Sinne des deutschen Rechts sind.
Zunächst einmal sollten wir so schnell wie möglich erfahren, dass Sie an der Tour nicht teilnehmen können. Eine kurze E-Mail reicht. Sie bekommen den Teilnehmerbeitrag abzüglich einer Aufwandsentschädigung zurück. Die Aufwandsentschädigung wird pauschal gestaffelt:
- Beim Storno bis zum 41. Tag vor Reisebeginn 10,00 € oder die zur Zurücküberweisung des Teilnehmerbeitrags fälligen Bankgebühren, falls sie 10,00 € übersteigen.
- Beim Storno ab 40. bis 21. Tag vor Reisebeginn 30 % des Teilnehmerbeitrags.
- Beim Storno ab 20. bis 13. Tag vor Reisebeginn 50 % des Teilnehmerbeitrags.
- Beim Storno ab 12. Tag vor Reisebeginn oder beim Nichteintreten der Tour 75 % des Teilnehmerbeitrags.
Entscheidend ist der Zeitpunkt, wann wir von Ihrem Storno erfahren haben.
Zunächst einmal gehen wir davon aus, dass alle erforderliche Wartungs- und Reparaturarbeiten rechtzeitig vor der Tour durchgeführt wurden. Sie haben hoffentlich nicht übersehen, dass wir ins Gelände fahren, dort wird Ihr Fahrzeug deutlich mehr leisten und aushalten müssen als auf der Straße. Die meisten Pannen betreffen die Reifen. Es ist deshalb notwendig, ein vollwertiges Ersatzrad (aufgepumpt!) dabei zu haben. Ein geeigneter Schlauch kann auch in einem schlauchlosen Reifen gute Dienste leisten.
Es ist in jedem Fall eine gute Idee, einige Ersatzteile im Gepäck zu haben. Welche Ersatzteile konkret? Das ist stark vom jeweiligen Autofabrikat abhängig. Fragen Sie am besten Ihren Werkstattmeister, der muss es wissen. Manche Werkstätte statten gute Kunden mit Ersatzteilen auf Kommission aus. Sie bekommen "die üblichen Verdächtigen" und bezahlen nach der Reise nur das, was Sie auch gebraucht haben, den Rest geben Sie zurück. Oft passiert nur eine Kleinigkeit, die Reparatur wäre in 5 Minuten erledigt, nur den benötigten Teil muss man haben!
Sollten Sie also unterwegs einen Defekt haben, dann versuchen wir zuerst an der Stelle zu reparieren. Bei einem größeren Schaden werden wir versuchen, Ihr Fahrzeug zu einer Werkstatt zu bringen oder einen Abschleppdienst zu organisieren. In solchen Fällen ist ein Auslandsschutzbrief äußerst hilfreich. Wir werden versuchen, Ihr Urlaub zu retten, aber alle Hilfeleistungen unsererseits können nur mit Rücksicht auf andere Tour-Teilnehmer erbracht werden. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass wir Fahrzeuge in einem offensichtlich schlechten technischen Zustand, auch bereits vor dem Beginn der Tour, von der Teilnahme ausschließen müssen, da wir einen möglichst reibungslosen Ablauf der Tour gewährleisten möchten.
Für die Teilnahme an der Tour sind grundsätzlich alle serienmäßigen Geländewägen geeignet. An dem Fahrzeug sollten keine Änderungen vorgenommen werden, die dessen Geländetauglichkeit negativ beeinflussen, wie z. B. Tieferlegen, weit nach unten reichende Trittbretter, o. Ä.
Auch einige von den robusteren SUVs können bei einer besonnenen Fahrweise die Tour bewältigen. Voraussetzungen sind ein Vierradantrieb, Geländeuntersetzung und eine minimale Bodenfreiheit von ca. 200 mm.
Im Zweifelsfall einfach bei uns anfragen …
Nein. Verwechseln Sie unsere Off-Road Touren nicht mit der Rallye Berlin-Breslau. Das Gelände, das uns erwartet, ist nicht so schwierig. Sollte es irgendwo doch ohne Hilfsmittel nicht weiter gehen, dann gibt es immer eine Möglichkeit, die Stelle zu umfahren.
Außerdem stehen immer viele Geländewägen mit hilfsbereiten Mitreisenden herum
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Nein. Wir fahren im Gebirge vorwiegend auf steinigem Untergrund, dabei spielt das Reifenprofil nur eine untergeordnete Rolle. Ich halte grobstollige MT-Reifen unter diesen Bedingungen sogar nicht unbedingt für die erste Wahl – die Kanten des geöffneten Profils werden schnell abgenutzt ohne Vorteile bei der Traktion zu bringen.
Ungeeignet sind nur spezielle Straßenreifen, oft mit niedrigem Querschnitt, die auf schnellen Geländewägen und SUVs Verwendung finden. Die Karkasse von solchen Reifen ist für hohe Geschwindigkeiten auf Straßen ausgelegt, nicht für steinige Pfade, wo sie leicht Schaden nimmt. In einem solchen Fall ist ev. zu prüfen, ob vielleicht die Winterreifen für die Off-Road Tour besser geeignet wären.
Alle angemeldeten Teilnehmer bekommen mit der Bestätigung der Anmeldung eine Liste mit der empfohlenen Ausrüstung und mit anderen Tipps.
Ich beantworte auch gerne Ihre Fragen. Sie erreichen mich am besten per E-Mail.
In den Südalpen herrscht während unserer Reisezeit in der Regel stabiles Wetter. Kurze Schauer oder Gewitter sind nicht ungewöhnlich, Dauerregen hatten wir noch nie erlebt.
In den Tälern steigen die Temperaturen im Hochsommer auf über 35°C, in 2000 m sind es meistens angenehme 18-23°C. Unsere Übernachtungsplätze liegen in Höhen zwischen 1700 bis 2500 m über dem Meeresspiegel. Dort fallen die Temperaturen nachts oft bis auf 0°C, im September sogar darunter! Auf den hochgelegenen Streckenteilen der Tour hat uns schon paar Mal der Schnee einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Grundsätzlich muss man in Bergen auf alles eingestellt sein. Ein Wetterumbruch binnen einer Viertelstunde ist absolut normal. Eine Winterjacke und eine Wollmütze habe ich immer dabei, auch im Juli.
Die Engländer wissen es ganz genau: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur ungeeignete Kleidung.
Dazu zuerst die Meinung eines Teilnehmers der September-Tour 2007:
Für Eltern von Kleinkindern ein Tipp: Wenn es geht, lassen Sie ihre Kinder solange sie unter 6-7 Jahre sind zu Hause bei der Oma. Es ist für sie eine andauernde Schaukelei, nur Fahrerei im Auto und als vorwiegend durchgeführter Camping-Urlaub entbehrungsreich für alle Teilnehmer. Ich wollte meinen Ältesten wirklich mitnehmen, aber meine Frau riet mir zu Recht ab.
Dem kann ich mich nur anschließen, vielleicht würde ich die Altersgrenze noch um ein bis zwei Jahre höher setzen.
Und ältere Kinder? Dann sollten die Eltern gut überlegen, ob die Off-Road Tour für die Kinder ein Erlebnis oder eine Woche lange Weile wäre. Kein Schwimmbad, keine Diskothek… Wir Erwachsene haben von einem interessanten Urlaub oft andere Vorstellungen als unsere Kinder. Wir hatten Kinder zwischen 8 und 18 Jahren schon öfters in der Gruppe – nicht alle Kinder teilten die Begeisterung der Eltern.
Teilnahme von Kindern unter 6 Jahre ist aus Sicherheitsgründen ausgeschlossen.
Ja, wenn er auf Autoreisen gewöhnt ist und wenn ihm die Schaukelei im Gelände nichts ausmacht.
Er sollte auch gehorsam sein und keinen starken Jagdtrieb haben, sonst müsste er die meiste Zeit an der Leine verbringen. Wenn der Hund selbstständig das Zusammentreiben der Schafsherde auf der Weide übernimmt, dann sind Konflikte mit den Hirten und ihren Hunden vorprogrammiert.
Ansonsten fragen Sie Ihren Hund
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